mikro

Ihr Labor für mikroskopische Fragestellungen

Wir untersuchen Partikel, Verunreinigungen und Ablagerungen auf Oberflächen sowie Fremdstoffe und Rückstände auf ihre mögliche Herkunft.

Werkstoffe und Baustoffe können auf Ihre chemische Zusammensetzung, auf ihre Homogenität und Qualität untersucht werden.

Wann kommen Sie zu uns?

Ihr Problem – unsere Expertise

Jede Analyse beginnt mit einer konkreten Frage. Wir helfen Ihnen, Antworten zu finden – präzise, nachvollziehbar und zuverlässig dokumentiert.

01

Unbekannte Verunreinigungen

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02

Bauteil- oder Werkstoffversagen

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03

Qualitätssicherung & Prozessoptimierung

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04

Forschung & Entwicklung

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Morphologie

Morphologie von Oberflächen und Gefügen

Die Morphologie beschreibt die Form und Gestalt von kleinräumigen Bestandteilen oder dem Verbund unterschiedlicher Bestandteile eines heterogen zusammengesetzten Materials. Solche Merkmale erlauben Rückschlüsse auf die Identität des Bestandteils oder Materials, seine Herstellung/Entstehung oder seine Veränderung.

Neben Abmessungen im Bereich von einigen Nanometern bis zu mehreren Millimetern beschreibt die Morphologie überwiegend die Ausbildung von Grenzflächen und Oberflächen. Verschiedene Mikroskopieverfahren und unterschiedliche Möglichkeiten der Abbildung (Detektoren) erzeugen den gewünschten Kontrast.

Alles ausser Flüssigkeiten

Feste Stoffe in Form von Mineralien, keramischen oder metallischen Werkstoffen, Baustoffen sowie Kunststoffe oder biologische Proben lassen sich mikroskopisch charakterisieren. Häufig geht es auch um Rückstände oder Verunreinigungen in industriellen Herstellungsprozessen, beispielsweise von Medikamenten oder Nahrungsmitteln.

Beispiele

Das Quarzkorn lässt durch seine Flächen und Kanten die trigonale Kristallstruktur erkennen. Hintergrund: Porenstruktur des Probenahme-Filters mit 0.8 µ Poren.

Oft gibt schon die Form von Partikeln wichtige Hinweise auf eine mögliche Herkunft derselben. Die kugeligen Partikel im Bild entstanden beim Eintrocknen von Tröpfchen aus Lösungsmittel und organischem Klebstoff (Haarspray).

Nein, das ist kein Corona Virus sondern das Skelett einer Kieselalge aus dem Schlammsammler einer Gebäude-Drainage.

Keramische Rohstoffe werden oft mittels Flammensynthese hergestellt. Dabei resultieren kugelige Partikel oder Partikel-Aggregate unterschiedlichster Abmessungen.

Form und Farbe von Fasern zeigen, dass es sich bei diesem Staub aus einer Wohnung um textile Fasern handelt.

Bei den weissen, durchsichtigen und plattigen Partikeln handel es sich um Hautschuppen. Mittels EDS lassen sich Kohlenstoff, Sauerstoff und wenig Stickstoff erkennen – die chemische Signatur von Chitin.

Elementanalysen Übersicht

Elementanalysen – der chemische Fingerabdruck

Die Kombination von Raster-Elektronenmikroskopie (REM) und energiedispersiver Röntgenspektroskopie (EDS) erlaubt die Bestimmung der chemischen Zusammensetzung von Materialien. Das Interaktionsvolumen von hochenergetischen Elektronen und den Elementen des Feststoffes ist lediglich wenige Kubik-Mikrometer gross.

Elementanalysen

Chemischer Fingerabdruck

Die Kombination von Morphologie und einer Anzahl sorgfältig ausgewählter Punktanalysen stellt oft ein einfaches Mittel dar zur Charakterisierung inhomogener Materialien.

Durch die Steuerung des Elektronenstrahls im Rasterelektronenmikroskop können die Resultate in einem einzigen Analysepunkt oder aber in vielen benachbarten Analysepunkten dargestellt werden. Letzteres ermöglicht die Erstellung von Elementverteilungsbildern welche die Form und Verteilung von Bereichen mit spezifischen Elementverhältnissen aufzeigen kann.

Beispiele

Produktionsanlagen in der Pharma- und der Lebensmittelindustrie bestehen aus verschiedensten Werkstoffen. Bei mechanischer Einwirkung kann Abrieb entstehen. Die entsprechenden Partikel können die Produkte verunreinigen. Abriebpartikel können im REM mit EDS auf ihre chemische Zusammensetzung analysiert werden, was über die Zuordnung zu Werkstoffen mit ähnlicher Zusammensetzung zur Ermittlung ihrer Herkunft beitragen kann.

Form, Oberflächenstrukturen und die chemische Zusammensetzung (Energiedispersive Röntgenspektroskopie EDX) dieser Partikel zeigen, dass es sich um Späne aus der Bearbeitung verschiedener nichtrostender Stähle handelt.

Elementverteilungsbilder

Ortsaufgelöste chemische Zusammensetzung

Wird der Elektronenstrahl während der chemischen Analyse über die Probenoberfläche gerastert, dann können sogenannte Elementverteilungsbilder hergestellt werden. Die chemische Information kann ortsaufgelöst als Elementintensität oder als Phasenzusammensetzung in jedem Punkt dargestellt werden.

Anhand von Elementintensitäten lassen sich leicht unterschiedliche Zusammensetzungen oder chemische Gradienten erfassen.

Punkte mit gleicher oder sehr ähnlicher Zusammensetzung könnten als Phasen definiert werden.

Die bildliche Darstellung dieser Information erlaubt eine aussagekräftige Charakterisierung von Gefügen oder inhomogen zusammengesetzten Feststoffen.

Technische Kenndaten der EDS-Analyse

≥ Be

Nachweisbar ab Beryllium (Ordnungszahl 4) – nahezu das gesamte Periodensystem

~1%

Nachweisgrenze für einzelne Elemente in Massen-% (je nach Gesamtzusammensetzung)

<10%

Relativer Fehler der quantitativen Ergebnisse – robust und reproduzierbar

µm³

Interaktionsvolumen des Elektronenstrahls – ortsauflösende Mikrobereichsanalyse

Partikelanalyse

Automatische Partikelanalyse

Statistische Erfassung von Partikelkollektiven anhand von Morphologie und chemischer Zusammensetzung – für reproduzierbare, skalierbare Ergebnisse.

Wie funktioniert die Partikelanalyse?

In der Partikelanalyse werden morphologische Eigenschaften und die chemische Zusammensetzung jedes Partikels automatisch erfasst. Anhand definierter Kriterien werden diese Daten gruppiert und statistisch ausgewertet.

Nutzen der Partikelanalyse

Bei inhomogenen Korngemischen können verschiedene Gruppen von Partikeln erkannt und analytisch ausgewertet werden. Dies erlaubt Rückschlüsse über die Herkunft einzelner Partikelgruppen. Im Bereich der industriellen Produktion erlaubt die Partikelanalyse die Steuerung der Prozesse und die Optimierung der Produktqualität.

Ratgeber

Feinstaub in der Wohnung - woran kann es liegen?

Innert weniger Tage wurden die Oberflächen auf Ablagen und Einrichtungsgegenständen immer wieder staubig. Die Ursache für diesen Feinstaub wurde lange gesucht.

Ausgangslage

Hartnäckige Staubverunreinigung unbekannter Herkunft

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Wichtig für eine erfolgreiche Untersuchung: Die korrekte Probenahme ist entscheidend. Vor der Entnahme von Proben empfehlen wir unbedingt den vorgängigen Kontakt mit dem Experten – wir beraten Sie zur geeigneten Vorgehensweise.

ÜBER UNS

Ihre Experten für mikroskopische Untersuchungen

Unser Labor haben wir 2006 in Lenzburg gegründet. Seither ist die Belegschaft stetig gewachsen und wir haben unsere Fachkompetenz im Bereich von Baustoffen, Mikroskopie und Gebäudeschadstoffen kontinuierlich ausgebaut. Zum 15 jährigen Jubiläum haben wir die Firma in eine AG umgewandelt. Unsere Erfahrungen und Dienstleistungen stellen wir privaten Bauherren, Handwerkern, Architekten, Planern sowie Gebäudediagnostikern zur Verfügung.

Initiant und Inhaber

Dr. Michael Romer

Über 30 Jahre Berufserfahrung mit Materialtechnologie und Mikroskopie

Seit meiner Ausbildung als Naturwissenschaftler an der ETH befasste ich mich mit Mineralogie, Materialtechnologie und Labortechnologie. In meiner langjährigen Tätigkeit an der Empa und in der Zementindustrie konnte ich meine theoretischen und praktischen Kenntnisse im Bereich der Werkstoffe, Baustoffe und Bautechnologien erweitern. Licht- und Elektronenmikroskopie waren dabei ständige Begleiter. Mehrfach habe ich Prüflabore zur Akkreditierung geführt und seit 20 Jahren bin ich als Fachexperte engagiert.

Das sagen Kunden über mikro

FAQ – mikro

Zum Schutz der Gesundheit von Handwerkern und Bewohnern muss vorgängig abgeklärt werden, ob Schadstoffe im Spiel sind. Das ist nicht nur vernünftig, sondern auch eine Forderung des Abfallgesetztes.

Falls Schadstoffe vorliegen, müssen die entsprechenden Baustoffe nach den Vorgaben der SUVA fachgerecht entfernt und gemäss dem Abfallgesetzt richtig entsorgt werden.

Die folgende Auflistung gibt einen kurzen Überblick über die häufig vorliegenden Baustoffe mit Verdacht auf Schadstoffe in einem Badezimmer. Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  • Wandfliesen (Fliesenkleber)
  • Bodenfliesen (Fliesenkleber)
  • Sockelplatten (Fliesenkleber)
  • Quadratische Kunststoff-Platten am Boden und/oder ihr Klebstoff
  • Grossformatige Kunststoffbeläge an Wand und/oder Boden
  • Putz, Abrieb oder Tapeten an der Wand und/oder der Decke
  • Fenster (Anschlagkitt und/oder Glaserkitt)

Die vollständige Liste der schadstoff-verdächtigen Baustoffe ist auf Polludoc publiziert.

Sie können selbst Proben entnehmen, benötigen dazu aber Werkzeuge und geeignetes Verpackungsmaterial für die Proben. Sie können auch einen Handwerker – beispielsweise Ihren Plattenleger – beauftragen, die Proben für Sie zu entnehmen.

Die gängigen Möglichkeiten mit geeigneten Werkzeugen oder einem Probenahme Kit werden auf SOS-Asbest vorgestellt.

Wenn Ihr Umbauprojekt etwas komplexer ist und mehrere Räume und Nasszellen betroffen sind, dann wird allgemein empfohlen eine Fachperson (Bauschadstoff-Diagnostiker) beizuziehen. Über unsere Homepage SOS-Asbest können Sie sich mit einem Diagnostiker vermitteln lassen.

mikro Experten

Kontaktieren Sie uns

Adresse

c/o Aatest AG
Niederlenzer Kirchweg 1
CH - 5600 Lenzburg

Hauptnummer

+41 62 891 33 61

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